Idee aus der Therapie in den Wechseljahren

Das Verhütungspflaster ist ein Kombinationspräparat aus Östrogen und Gestagen, welches auf die Haut aufgeklebt wird. Die Idee kommt aus der Hormontherapie in den Wechseljahren, wo Pflaster seit langem fest etabliert sind.

Es gleicht in der Wirkung einer Pille, unterdrückt also den Eisprung. Für 3 Wochen wird jede Woche ein Pflaster aufgeklebt, danach folgt eine einwöchige Pause, in der die Entzugsblutung einsetzt.

Aufgrund der hohen Kosten ist eine Verordnung auch bei Frauen unter 20 Jahren nur auf Privatrezept möglich, da preiswertere Alternativen bestehen.

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